Auftaktveranstaltung für das neue Bundesprogramm in Berlin - Vorsitzender Jochen Naumann repräsentierte das Frechener Haus

Frechen/Berlin

"Unser Mehrgenerationenhaus in Frechen ist mehr als eine Begegnungsstätte. Es ist auch ein Ort, in dem man Informationen, Beratung und Hilfe bekommt. Dank der Unterstützung der im Kreistag vertretenen Fraktionen, aber auch in Berlin ist unser Frechener Mehrgenerationenhaus erneut für 4 Jahre in das Bundesprogramm aufgenommen worden." Darüber freut sich Jochen Naumann sehr, der Vorsitzende des Trägervereins "Mehrgenerationenhaus Oase e.V.

Das neue Bundesprogramm ist in diesen Tagen gestartet und Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) hatte aus diesem Anlass zur Auftaktveranstaltung in die Bundeshauptstadt eingeladen. "Mehrgenerationenhäuser sind heute mehr als Familienzentren oder Mütterzentren" sagte die Bundesfamilienministerin. "Mit ihrem breiten Beratungsspektrum zeigen sie Kommunen, wie es gehen kann."

Wie das Mehrgenerationenhaus in Frechen. Im vorigen Jahr war es zum Beispiel Anlaufstelle für Kleiderspenden für Flüchtlinge. Wohnraumberatung gehört ebenso zum Leistungsspektrum wie Sozialberatung oder die Beratung zu Patenschaften. Ein offener Treff, ein Demenzcafe und Demenzberatung, eine Spielgruppe für Kinder von fünf bis sieben Jahren, eine Fußballsticker- und Karneval-Kostüm-Tauschbörse sind weitere Facetten des recihhaltigen Informations-, aber auch Kommunikations- und Unterhaltungsangebot des Frechener Mehrgenerationenhauses. "Wir sind wichtig für die Stadt und den Kreis," sagt Jochen Naumann selbstbewusst. Dies hätten die Parteien im Kreistag und der für Frechen zuständige Bundestagsabgeordnete Georg Kippels längst erkannt. Dankbar ist Naumann deshalb für die Unterstützung der Kreispolitiker und des Bundespolitikers.

Die Auftaktveranstaltung in Berlin nahm der 1. Vorsitzende zum Anlass, sich persönlich bei Georg Kippels für das Engagement zu bedanken. "Sie haben sich hier vor Ort dafür eingesetzt, dass wir weiter gefördert werden," hob Naumann bei seinem Besuch gegenüber dem CDU-Bundestagsabgeordneten hervor.

"Mehrgenerationenhäuser setzen auf Gemeinschaft, Miteinander, Zusammenhalt. Jede/r kann kommen, niemand wird abgewiesen," lobte Georg Kippels. Damit leisteten die Häuser einen wichtigen Beitrag für eine solidarische Gemeinschaft. Kippels: "Machen Sie weiter so. Wir brauchen auch in Zukunft das Engagement und den Einsatz der Mehrgenerationenhäuser."

Starke Leistung für jedes Alter

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